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Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, News und Blogbeiträge zu Citak Immobilien, der Immobilienwirtschaft und dem Immobilienmarkt.
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Nachdem wir bereits einige Turnvereine im Bezirk Nippes vorgestellt haben, folgt nun Sportvereine in Chorweiler.
Eine Stadt wie Köln hat etliche Sportangebote: Fitness-Clubs, Lauftreffs, Yoga-Schulen und vieles mehr. Zu diesem Angebot gehören auch die Sportvereine. In Vereinen sind zum großen Teil Kinder angemeldet sowie Sportler, die ihre Sportart sehr intensiv betreiben und an Wettkämpfen teilnehmen. Aber viele Vereine haben auch Kurse für den ganz normalen Erwachsenen, der fit bleiben möchte. Die Vereinsgebühren sind meistens deutlich niedriger als im Fitnessstudio und liegen für Erwachsene bei etwa 10 bis 20 Euro im Monat. Krankenkassen erstatten übrigens oft einen Teil des Beitrag für Kurse wie Wirbelsäulengymnastik. Kinder und Jugendliche zahlen deutlich weniger als Erwachsene. Wir möchten heute einmal einige Turnvereine vorstellen, die dem Turnverband Köln 1876 e. V. angeschlossen sind.
Roggendorf/Thenhoven ist flächenmäßig der zweitgrößte Stadtteil Kölns, weil weite landwirtschaftliche Flächen und Teile des Waldgebietes Chorbusch dazu gehören. Die Einwohnerzahl ist dagegen mit etwas über 4100 Menschen eher niedrig. Am Ortsrand sind in den letzten Jahren Neubaugebiete entstanden. Baukräne deuten darauf hin, dass auch weiterhin neuer Wohnraum im stets wachsenden Köln geschaffen wird. Die beiden namensgebenden Dörfer wuchsen bereits im 19. Jahrhundert zusammen. 1922 wurden sie gemeinsam in die Stadt Köln eingemeindet. Roggendorf befindet sich eher im Westen, Thenhoven im Osten.
Seit 1805 ist der Name DuMont mit einer Zeitung in Köln verbunden. Damals kaufte Marcus DuMont die “Kölnische Zeitung” der Druckerei Schauberg ab. Im Jahre 1876 erscheint dann der Kölner Stadt-Anzeiger zum ersten Mal, erst als Beilage der ursprünglichen Zeitung und drei Jahre später bereits als eigenständiges Blatt mit einer Auflage von 44.500 Exemplaren.
Rund um die Stadtbahnlinie 13, ihre Hochbahntrasse und den Gürtelausbau, entstehen immer wieder Diskussionen. Aus Ehrenfeld kommend erreicht die Linie 13 im Stadtteil Bilderstöckchen den Stadtbezirk Nippes, fährt dann an der Nippeser Grenze zu Maueinheim und später zu Weidenpesch entlang, dann zwischen Niehl und Riehl bis zum Rhein, wo sie auf der anderen Rheinseite Mülheim erreicht. Dabei verschwindet sie nur in Bilderstöckchen kurz unter der Erde, sonst führt ihr Weg über eine Hochbahntrasse im Betonlook der 1970er Jahre – seit 1974 ist dieser Abschnitt in Betrieb.
Wir beginnen mit unserem Spaziergang in einem der neusten Stadtteile Kölns. Nördlich von Chorweiler liegt Köln Blumenberg, das zwar schon seit den 1960er Jahren geplant war, jedoch erst seit 1986 gebaut wurde. Von der S-Bahn-Haltestelle der Linie 11, die nach dem Stadtteil benannt ist, gehen wir an der Kirche Sankt Katharina von Siena vorbei, Richtung Norden und landen in einem Rondell, von dem aus wir Richtung Osten die Langenbergstraße entlang spazieren. Links befindet sich ein kleines Wäldchen, rechts verschieden gestaltete Reihenhaussiedlungen und andere Einfamilienhäuser. Es lohnt sich, einen Blick in die Seitenstraßen zu werfen, wo die Anwohner kleine Vorgärten und Plätze liebevoll gestaltet haben. Am südlichen Rand von Köln Blumenberg liegt eine der ersten ökologischen Siedlungen Deutschlands. Holzhäuser mit Grasdächern, Gärten ohne Zäune und autofreien Straßen wurden vom Architekten Robert Laun geplant und gebaut.